Anton Bruckner (1824-1896)
Nachruf
Bearbeitung für Hornoktett
Spieldauer: ca. 2:30 min.
Schwierigkeit (1-5): 2
Besetzung: 8 Hörner
Artikelnr.: MHO0038
Partitur: 8 Seiten
Stimmen: 8×1 Seite
siehe auch:
=> Version für 6 Hörner
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Anton Bruckner (1824-1896)
Nachruf
arrangement for horn octet
Duration: ca. 2:30 min.
Grade (1-5): 2
Instrumentation: 8 French horns
Article: MHO0038
Score: 8 pages
Parts: 8×1 pages
see also:
=> 6 horn version
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Das sinfonische Schaffen von Anton Bruckner (1824-1896) wurde zu seinen Lebzeiten lange verkannt und abgelehnt.
Heute zählen seine Sinfonien zu den vielgespielten Werken und dürfen auf keinem Spielplan fehlen.
Genau umgekehrt verhält es sich mit Bruckners (besonders geistlicher) Vokalmusik, die ihm viel Anerkennung einbrachte, heute jedoch eher ein Schattendasein führt.
Bruckner komponierte den Nachruf (WAB 81) im Jahre 1877 als Trauermusik für den Organisten Joseph Seiberl.
1884 arbeitete er das Stück mit dem Titel Trösterin Musik (WAB 88) leicht um.




